Gelesen: Using Drupal von O'Reilly (handcode.de)
Using Drupal, der Name ist Programm.

Mit Using Drupal, erschienen bei O'Reilly, ist den 6 Autoren Jeff Robbins, Angela Byron, Addison Berry, Jeff Eaton, Nate Haug und James Walker, die alle aktiv im Drupal Projekt mitarbeiten und zu www.lullabot.com gehören, ein wirklich gutes Buch für den Einstieg in die Arbeit mit Drupal gelungen!
Mit Hilfe dieses Buches konnte ich innerhalb kürzester Zeit (m)ein erstes Drupal Projekt realisieren.
Und das Beste dabei: Ich musste mich nicht erst durch die Unmengen an verfügbaren Dokus und Modulen lesen und testen, um die passenden Module für die notwendigen Aufgaben zu finden.
Da Drupal seine wahre Macht erst durch seine Module entfaltet, steht man als Webentwickler nach der Basis-Installation vor der Qual der Wahl:
- Welche Module gibt es für die verschiedenen Aufgaben?
- Welche Module sind empfehlenswert?
- Was ist bei den verschiedenen Modulen zu beachten?
Und genau hier hilft einem das Buch weiter.
Das erste Kapitel beschreibt die Grundkonzepte und vermittelt dabei ein Grundverständnis über den Aufbau und die Arbeitsweise von Drupal.
- Was ist Content?
- Was sind Module?
- Wie funktioniert das Benutzer- und Rechtesystem?
- Wo bekommt man weitere Informationen und Hilfe?
In den folgenden Kapiteln wird anhand von acht Beispielprojekten gezeigt, wie man Drupal an die verschiedenen Anforderungen anpasst und welche Module wie für diese Anforderungen eingesetzt werden können.
Die Beispielprojekte sind unter anderem eine einfache CMS-Seite, ein Wiki, ein Job-Board, eine Photo-Galerie, ein Event-Kalender und ein Online-Shop.
Jedes dieser Kapitel beginnt mit einer Fallstudie zu den Anforderungen des Projektes.
Danach wird beschrieben, welche Module sich warum für den jeweiligen Zweck am Besten eignen, welche Alternativen es noch gibt und warum man sich nicht für das eine oder andrere entschieden hat. Hier zeigt sich die große Erfahrung der Autoren mit Drupal und den verschiedenen Modulen.
Anschliessend werden jeweils Schritt für Schritt die notwendigen Arbeiten besprochen. Viele Screenshots ergänzen dabei noch den ohnehin schon leicht verständlichen Text.
Im letzten Kapitel wird beschrieben, wie man Templates (Themes) für Drupal anpasst oder neu erstellt. Da Drupal PHP-Templates verwendet, bzw. je nach Anforderung in Templates auch PHP-Funktionen überladen werden müssen, ist hier sicherlich ein gewisses Verständnis für PHP gefragt. Wenn das vorhanden ist, sind anhand der wirklich guten Beschreibungen und Tips die eigenen Templates aber schnell und sauber erstellt.
Auf der Website zum Buch (www.usingdrupal.com) gibt es im Downloadbereich den SourceCode zu den im Buch besprochenen Beispielprojekten, mit dem der Leser jedes Kapitel auch praktisch durcharbeiten kann.
Fazit:
Wer schon Erfahrung mit der einen oder anderen (PHP-) Webapplikation hat und was für den schnellen Einstieg in die Arbeit mit Drupal sucht, für den ist Using Drupal ein perfektes, sehr empfehlenswertes Buch.
Wer allerdings eine Referenz zum Drupal-Code oder dessen Schnittstellen sucht, um z.B. eigene Module für Drupal zu schreiben, dem wird dieses Buch nicht weiterhelfen. Wie der Name Using Drupal schon sagt, geht es hier um die "Verwendung" von Drupal, nicht um dessen Entwicklung.
Titel: Using Drupal
Verlag: O'Reilly
Autoren: Jeff Robbins, Angela Byron, Addison Berry, Jeff Eaton, Nate Haug, James Walker
ISBN: 978-0-596-51580-5
Erschienen: Januar 2009
Taschenbuch: 492 Seiten
Sprache: Englisch
Mit Using Drupal, erschienen bei O'Reilly, ist den 6 Autoren Jeff Robbins, Angela Byron, Addison Berry, Jeff Eaton, Nate Haug und James Walker, die alle aktiv im Drupal Projekt mitarbeiten und zu www.lullabot.com gehören, ein wirklich gutes Buch für den Einstieg in die Arbeit mit Drupal gelungen!
Mit Hilfe dieses Buches konnte ich innerhalb kürzester Zeit (m)ein erstes Drupal Projekt realisieren.
Und das Beste dabei: Ich musste mich nicht erst durch die Unmengen an verfügbaren Dokus und Modulen lesen und testen, um die passenden Module für die notwendigen Aufgaben zu finden.
Da Drupal seine wahre Macht erst durch seine Module entfaltet, steht man als Webentwickler nach der Basis-Installation vor der Qual der Wahl:
- Welche Module gibt es für die verschiedenen Aufgaben?
- Welche Module sind empfehlenswert?
- Was ist bei den verschiedenen Modulen zu beachten?
Und genau hier hilft einem das Buch weiter.
Das erste Kapitel beschreibt die Grundkonzepte und vermittelt dabei ein Grundverständnis über den Aufbau und die Arbeitsweise von Drupal.
- Was ist Content?
- Was sind Module?
- Wie funktioniert das Benutzer- und Rechtesystem?
- Wo bekommt man weitere Informationen und Hilfe?
In den folgenden Kapiteln wird anhand von acht Beispielprojekten gezeigt, wie man Drupal an die verschiedenen Anforderungen anpasst und welche Module wie für diese Anforderungen eingesetzt werden können.
Die Beispielprojekte sind unter anderem eine einfache CMS-Seite, ein Wiki, ein Job-Board, eine Photo-Galerie, ein Event-Kalender und ein Online-Shop.
Jedes dieser Kapitel beginnt mit einer Fallstudie zu den Anforderungen des Projektes.
Danach wird beschrieben, welche Module sich warum für den jeweiligen Zweck am Besten eignen, welche Alternativen es noch gibt und warum man sich nicht für das eine oder andrere entschieden hat. Hier zeigt sich die große Erfahrung der Autoren mit Drupal und den verschiedenen Modulen.
Anschliessend werden jeweils Schritt für Schritt die notwendigen Arbeiten besprochen. Viele Screenshots ergänzen dabei noch den ohnehin schon leicht verständlichen Text.
Im letzten Kapitel wird beschrieben, wie man Templates (Themes) für Drupal anpasst oder neu erstellt. Da Drupal PHP-Templates verwendet, bzw. je nach Anforderung in Templates auch PHP-Funktionen überladen werden müssen, ist hier sicherlich ein gewisses Verständnis für PHP gefragt. Wenn das vorhanden ist, sind anhand der wirklich guten Beschreibungen und Tips die eigenen Templates aber schnell und sauber erstellt.
Auf der Website zum Buch (www.usingdrupal.com) gibt es im Downloadbereich den SourceCode zu den im Buch besprochenen Beispielprojekten, mit dem der Leser jedes Kapitel auch praktisch durcharbeiten kann.
Fazit:
Wer schon Erfahrung mit der einen oder anderen (PHP-) Webapplikation hat und was für den schnellen Einstieg in die Arbeit mit Drupal sucht, für den ist Using Drupal ein perfektes, sehr empfehlenswertes Buch.
Wer allerdings eine Referenz zum Drupal-Code oder dessen Schnittstellen sucht, um z.B. eigene Module für Drupal zu schreiben, dem wird dieses Buch nicht weiterhelfen. Wie der Name Using Drupal schon sagt, geht es hier um die "Verwendung" von Drupal, nicht um dessen Entwicklung.
Titel: Using Drupal
Verlag: O'Reilly
Autoren: Jeff Robbins, Angela Byron, Addison Berry, Jeff Eaton, Nate Haug, James Walker
ISBN: 978-0-596-51580-5
Erschienen: Januar 2009
Taschenbuch: 492 Seiten
Sprache: Englisch
From: handcode.de
in
planet-ug
am
Mittwoch, 1. April 2009
um
13:07
PHP 5.3.0 release candidates (handcode.de)
Für alle die es noch nicht mitbekommen haben, oder schon nicht mehr dran geglaubt haben:
Es gibt die ersten release candidates von PHP 5.3.0!
Seit letzter Woche gibt es PHP 5.3.0RC1 und RC2 soll schon bald folgen.
Da das Release von PHP 5.3.0 damit endlich in greifbare Nähe zu rücken scheint, wird es also Zeit sich die neuen Features anzuschauen und zu testen, ob, bzw. wie die eigenen Applikationen mit 5.3 zurecht kommen.
Es gibt die ersten release candidates von PHP 5.3.0!
Seit letzter Woche gibt es PHP 5.3.0RC1 und RC2 soll schon bald folgen.
Da das Release von PHP 5.3.0 damit endlich in greifbare Nähe zu rücken scheint, wird es also Zeit sich die neuen Features anzuschauen und zu testen, ob, bzw. wie die eigenen Applikationen mit 5.3 zurecht kommen.
From: handcode.de
in
planet-ug
am
Mittwoch, 1. April 2009
um
09:05
Anton Spengler
- Weitere Schwerpunkte: Firmennetze und Spambekämpfung
- arbeitet an OpenSource-Projekt PradoFakt (Link folgt)
- hat die weiteste Anreise
- findet die PHPUGS klasse
- http://www.spengler-inter.net/
Treffen 05.2008, Vortrag: PRADO 3 - das PHP5 Framework
Treffen der PHPUG Stuttgart am 14.05.2008
Vortrag:
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PRADO 3 - das PHP5 Framework
----------------------------------------------------------------------
PRADO, in Version 2, gewann im Jahre 2004 den "Zend Coding Contest", wobei damals die Hauptaufgabe war, die objekt-orientierung von PHP5 optimal auszunutzen.
Im Mai 2006 erschien dann die Version 3.0 und seit dem April diesen Jahres gibt es die Version 3.1.2 zum runterladen.
PRADO eignet sich besonders gut für Webseiten mit einem hohen Grad an Benutzerinteraktion, wie Intranets und "Web 2.0"-Seiten.
Das komponentenbasierte und ereignisgesteuerte Konzept, wurde vom Entwickler Qiang Xue von Apache Tapesty übernommen. Während Design und Implementierung wurden dem System viele Ideen von Borlands Delphi und Microsofts .NET hinzugefügt. PRADO ist, neben den oben genannten, somit auch besonders für Entwickler interessant, welche mit den Prinzipien von Suns Java vertraut sind.
Im Vortrag wird eine Übersicht über die Konzepte und Komponenten von PRADO 3 gegeben, als Grundlage dient das "PRADO Quickstart Tutorial".
Dazu wird an vielen Beispielen verdeutlicht, wie man PRADO installiert, welche Möglichkeiten das System bietet und wie man eigene Anwendungen und Erweiterungen schreibt.
Die Quelltextschnipsel zeigen unter anderem den Zugriff auf Datenbanken, Authentifizierung, AJAX-Callbacks und Effekte, sowie Internationalisierung.
Den Vortrag hält Tobias Munk, seit 2001 Geschäftsführer im Bereich Technik bei herzog kommunikation, früher diemeisterei, und Entwickler des PRADO-basierten Open Source Projektes phundament.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
Referenzen:
pradosoft.com
pradosoft.com/demos/quickstart/
herzogkommunikation.de
phundament.com
Vortrag ab 19 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.
Danach: gemütliche Runde, ab ca. 20:30 Uhr im Schlesinger.
Vortrag:
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PRADO 3 - das PHP5 Framework
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PRADO, in Version 2, gewann im Jahre 2004 den "Zend Coding Contest", wobei damals die Hauptaufgabe war, die objekt-orientierung von PHP5 optimal auszunutzen.
Im Mai 2006 erschien dann die Version 3.0 und seit dem April diesen Jahres gibt es die Version 3.1.2 zum runterladen.
PRADO eignet sich besonders gut für Webseiten mit einem hohen Grad an Benutzerinteraktion, wie Intranets und "Web 2.0"-Seiten.
Das komponentenbasierte und ereignisgesteuerte Konzept, wurde vom Entwickler Qiang Xue von Apache Tapesty übernommen. Während Design und Implementierung wurden dem System viele Ideen von Borlands Delphi und Microsofts .NET hinzugefügt. PRADO ist, neben den oben genannten, somit auch besonders für Entwickler interessant, welche mit den Prinzipien von Suns Java vertraut sind.
Im Vortrag wird eine Übersicht über die Konzepte und Komponenten von PRADO 3 gegeben, als Grundlage dient das "PRADO Quickstart Tutorial".
Dazu wird an vielen Beispielen verdeutlicht, wie man PRADO installiert, welche Möglichkeiten das System bietet und wie man eigene Anwendungen und Erweiterungen schreibt.
Die Quelltextschnipsel zeigen unter anderem den Zugriff auf Datenbanken, Authentifizierung, AJAX-Callbacks und Effekte, sowie Internationalisierung.
Den Vortrag hält Tobias Munk, seit 2001 Geschäftsführer im Bereich Technik bei herzog kommunikation, früher diemeisterei, und Entwickler des PRADO-basierten Open Source Projektes phundament.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
Referenzen:
pradosoft.com
pradosoft.com/demos/quickstart/
herzogkommunikation.de
phundament.com
Vortrag ab 19 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.
Danach: gemütliche Runde, ab ca. 20:30 Uhr im Schlesinger.
Treffen 02.2008, Vortrag: PHP-Sicherheit
Treffen der PHPUG Stuttgart am 13.02.2008
Vortrag:
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PHP-Sicherheit
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PHP gilt mittlerweile als die beliebteste Skriptsprache für Webanwendungen. Durch die schnelle Erlernbarkeit und den großen Funktionsumfang sowie die einfache Erweiterbarkeit ist die Sprache für private Homepages genauso geeignet wie für die Umsetzung großer, anspruchsvoller Projekte.
Unsichere PHP-Entwicklung kann jedoch massive Sicherheitsprobleme nach sich ziehen und für kompromitierte Server und verunstaltete Webseiten verantwortlich sein.
Der Vortrag gibt einen Überblick über gängige Programmierfehler bei Webanwendungen. Dann wird speziell auf PHP eingegangen und anhand zahlreicher Beispiele gezeigt, wo typische Schwachstellen liegen und wie ein Prozess etabliert werden kann, sichere Webanwendungen zu programmieren.
Themen sind u.a.:
- Eingabe-Überprüfungen
- XSS - Cross Site Scripting
- CSRF - Cross Site Request Forgeries
- SQL Injection
- Session Fixation and Session Hijacking Screen Scraping
Referent ist Michael Wagner, selbst. Softwareentwickler, Berater für webbasierte Informationssysteme und Inhaber der Internetagentur isWagner
Eingeladen ist jeder Interessierte, besonders PHPler aus Stuttgart.
Vortrag ab 19 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.
Danach: gemütliche Runde, ab ca. 20:30 Uhr im Schlesinger.
Vortrag:
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PHP-Sicherheit
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PHP gilt mittlerweile als die beliebteste Skriptsprache für Webanwendungen. Durch die schnelle Erlernbarkeit und den großen Funktionsumfang sowie die einfache Erweiterbarkeit ist die Sprache für private Homepages genauso geeignet wie für die Umsetzung großer, anspruchsvoller Projekte.
Unsichere PHP-Entwicklung kann jedoch massive Sicherheitsprobleme nach sich ziehen und für kompromitierte Server und verunstaltete Webseiten verantwortlich sein.
Der Vortrag gibt einen Überblick über gängige Programmierfehler bei Webanwendungen. Dann wird speziell auf PHP eingegangen und anhand zahlreicher Beispiele gezeigt, wo typische Schwachstellen liegen und wie ein Prozess etabliert werden kann, sichere Webanwendungen zu programmieren.
Themen sind u.a.:
- Eingabe-Überprüfungen
- XSS - Cross Site Scripting
- CSRF - Cross Site Request Forgeries
- SQL Injection
- Session Fixation and Session Hijacking Screen Scraping
Referent ist Michael Wagner, selbst. Softwareentwickler, Berater für webbasierte Informationssysteme und Inhaber der Internetagentur isWagner
Eingeladen ist jeder Interessierte, besonders PHPler aus Stuttgart.
Vortrag ab 19 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.
Danach: gemütliche Runde, ab ca. 20:30 Uhr im Schlesinger.
Autor: Jens Giessmann
in
treffen
am
Mittwoch, 13. Februar 2008
um
22:40
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